Meine Quellen der Inspiration |
An dieser Stelle möchte ich vor allem zwei Veröffentlichungen nennen, die mich 1981 mit dem "Computergrafik-Virus" infizierten:
|
|
- CHIP SPECIAL 3/81: Computergrafik
- Herbert W. Kapitzki: Programmiertes Gestalten (Verlag Dieter Gitzel, Karlsruhe 1980)
|
Gibt das erste Heft einen hervorragenden Überblick, so besticht letzteres durch Klarheit und Systematik. Beide sind fesselnd und geben Anstöße, selbst produktiv zu werden.
|
Nicht zuletzt ist es immer wieder das durch Struktur, Farbe und Textur Auffällige, das uns anspricht. Sei es in der Natur (z.B. Baum, Landschaft), in der vom Menschen gestalteten Umwelt (z.B. Brücke, Steinbruch), in künstlerischen Werken (z.B. Höhlenzeichnung, Ornament), mit denen der Mensch seine Umwelt reflektiert, oder der Mensch selbst.
Es gibt aber auch viele Dinge, die erst beim zweiten oder dritten Hinschauen für uns sichtbar werden. Sei es durch ihre Größe (sehr klein) oder durch ihre Unscheinbarkeit.
|
Bleibende Eindrücke hinterließen unter anderem das Buch von Bruno Ernst "Der Zauberspiegel des M. C. Escher", Werke abstrakter Künstler (Klee, Miro) oder auf einer Dienstreise der Besuch des Vasarely-Museums in Pécs.
|
Für einen Programmierer kommt noch ein weiterer Aspekt hinzu, der einer erfolgreichen Problemlösung mit Hilfe von Hard- und Software. Ist es möglich, Gesetzmäßigkeiten zu entdecken, diese in ein Programm zu überführen und damit Objekte zu erzeugen,
die für sich selbst Grafiken sind oder die Ausgangspunkt komplexerer Kompositionen sein können?
|
|
|
|